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Glossar von A - Z

Account
In einem Computersystem wird damit ein Zugangsprofil eines Benutzers bezeichnet.

Action Code
Eine Kennung, mit der u.a. die Zugehörigkeit eines Artikels zu bestimmten Archiv-Verzeichnissen geregelt werden kann. Action Codes lassen sich auch für Events einsetzen, bei denen man in mehreren Redaktionen an einem gleichen Thema arbeitet und aus verschiedenen Webauftritten gemeinsame Aktionen koordinieren muss.

Administrator
Ein Benutzer, der Rechte hat, anderen Benutzern Rechte zuzuweisen und Einstellungen vorzunehmen, die normale Benutzer nicht vornehmen dürfen. Vgl. Rolle.

Anreißer
Kurzer Text, der zum Weiterlesen lockt. Vgl. Teaser.

API
Application Programming Interface. Eine Programmbibliothek oder Schnittstelle, mit deren Hilfe Zusatzprogramme zu einem bestehenden System geschrieben und integriert werden können.

Artikel
Bei Redaktion.biz ist ein Artikel kein Produkt sondern eine Inhaltseinheit, etwa wie ein Zeitungsartikel. Ein Artikel enthält mehrere Content-Elemente, wie Überschrift, Einleitung, Artikeltext usw. und jeder Artikel ist einer bestimmten Kategorie zugeordnet. Mit der Kategorie wird dann gesteuert, ob und wie viele einzelne Artikel angezeigt werden. Jede Kategorie wiederum hat ein Template, in dem gesteuert wird, welche Content-Elemente dabei angezeigt werden.

ASP
Application Service Providing. Ein Programm, das über das Internet zur Verfügung gestellt, administriert und bedient wird. Redaktion.biz ist ein solches Programm. ASP ist ebenfalls die Abkürzung für eine von Microsoft® entwickelte Scriptsprache (Active Server Pages). Die beiden ASPs haben nichts miteinander zu tun.

Asset Management
Gesamtbegriff für die systematische Verwaltung von Inhalten und Daten in einer Datenbank mit Versionssicherung und Behandlung mehrsprachiger Inhalte.

Auschecken
Ausloggen, Logout

Autor
Ein Benutzer, der Artikel in das System eingeben und abspeichern darf. Banner Ein meist für Werbung benutzter Platz auf einer Webseite, der mit einer Grafik belegt ist und durch Anklicken zu der Seite des Werbenden führt.

Banner Sizes
Bannergrößen. Folgende Bannerformate sind allgemein üblich:
FormatnameBreite x Höhe in Pixeln
OMS400 x 50
1:3 Banner156 x 60
Half Banner234 x 60
Full Banner468 x 60
Small Square75 x 75
Big Square125 x 125
Small Button137 x 60
Big Button130 x 80
Skyscraper120 x 600
Wide Skyscraper 160 x 600
Rectangle180 x 150
Medium Rectangle 300 x 250
Large Rectangle336 x 280
Vertical Rectangle 240 x 400
Square Popup250 x 250


Baumstruktur
Verzweigung von einer zentralen Stelle aus in mehrere Äste. Das Archiv von Redaktion.biz ist mit einer Baumstruktur versehen.

Benutzerprofil
Gesamtheit der Daten in einem Benutzeraccount in der Benutzerverwaltung.

Benutzerverwaltung
Modul eines Datensystems, in dem die berechtigten Anwender mit ihren

Accounts
geführt werden (Benutzerkonten). Der Administrator legt die Rolle des Benutzers mit den entsprechenden Rechten fest. In Redaktion.biz können einige persönliche Einstellungen auch vom Benutzer selbst geändert werden.

Bericht
Textform, die etwas länger als die Nachricht ist und Zusammenhänge und Vorgeschichte eines Geschehens enthalten sollte. Vgl. journalistische Textformen.

Bildschirmauflösung
Normale Computerbildschirme haben eine Auflösung zwischen 640 x 480 Bildpunkten und 1400 x 1050 Bildpunkten. Als Standard im Webdesign gilt, dass eine Webseite für eine Auflösung von 800 x 600 Punkten optimal eingestellt sein sollte, und bei höheren Auflösungen technische Maßnahmen enthält, die das Layout nicht in der Breite zerfledern lassen. Redaktion.biz besorgt dies automatisch mit Hilfe von Framesets.

Boolesch
Boolesche Suchbedingungen bestehen aus entweder wahr (TRUE) oder falsch (FALSE). Abfragen mit logischen Operatoren (AND, OR, NOT und NEAR) werden auch boolesche Abfragen genannt.

Bottleneck
siehe Flaschenhals.

Browser
Eine Computersoftware zum Lesen von Webseiten (z.B. Internet Explorer ®, Netscape Navigator®, Opera® usw.)

Case sensitive
Groß und Kleinschreibung wird berücksichtigt. Beim Login z.B. ist es wichtig, Name und Passwort genau zu schreiben. „GRzr56“ ist ein anderes Passwort als „grzr56“.

C I
Corporate Identity. Logotype, grafisches Profil (Farben, Schriften) und andere Merkmale, die einen Erkennungseffekt eines Unternehmens bewirken. In Redaktion.biz können Logotype und bis zu sechs Farben beim Setup angegeben werden, die dann in der Layoutauswahl bereitstehen.

Cliffhanger
Ein Anreißer, der eine wichtige Frage aufwirft und sie offen lässt.

CMS
Content Management System. Komplexes Programm zur Verwaltung von Inhalten in einem elektronischen System. Siehe auch WCMS.

Concurrent User
Benutzer, der gleichzeitig auf die selben Daten in einer Datenbank zugreift und dadurch möglicherweise einen Konflikt verursacht.

Content-Elemente
Inhaltliche Bausteine. Redaktion.biz verarbeitet u.a. folgende Content Elemente: Überschrift, Einleitung, Artikeltext, Zusammenfassung/ Anreißer, Autorenname, Abbildungen, Bilduntertitel, Bild Copyrighthinweis, Publizierungsdatum, und Aktualisierungsdatum. Die Content-Elemente sind Bestandteile von Artikeln.

Content-Syndicating
Syndicating.

Container
Bei Redaktion.biz sind Container die „Hülle“ für die Inhalte. Mit ihrer Hilfe lassen sich komplette Webseiten erzeugen.

Cookies
Cookies sind kleine Textdateien, die auf der Festplatte des Benutzeroder Gastcomputers abgelegt werden. Sie enthalten Informationen über die Session des Benutzers, die für den Workflow von Redaktion. biz gebraucht werden.

Corporate Design
Einheitliches Auftreten und Aussehen bei Drucksachen, Werbeanzeigen und Internauftritten. Vgl. CI.

Corporate Identity
siehe C I.

CSS
Cascading Style Sheets. Formatanweisungen, mit deren Hilfe das Aussehen von Text und Bildelementen bestimmt wird. CSS hat gegenüber dem herkömmlichen HTMLFormaten den Vorteil, dass man mit globalen CSS-Dateien übersichtliche und flexible Layoutanpassungen vornehmen kann. In CSS können auch Klassen definiert werden, die dann eine ganze Reihe von Formatanweisungen enthalten.

Deep Link
Internetadresse, die unter Umgehung von Eingangsseiten direkt zu einer bestimmten Webseite führt.

Direct Edit
Direktes Editieren. Mit Redaktion.biz kann man einen Text durch doppeltes Anklicken direkt von der Webseite aus zum Bearbeiten aufrufen, und spart sich so die Suche nach dem zugehörigen Artikel in der Artikelliste.

Dossier
siehe Informationspaket.

Dynamische Seite
Webseite, die nicht als feste Datei (statische Seite) auf einem Webserver liegt, sondern die dann erzeugt wird, wenn ein Besucher eine bestimmte Adresse aufsucht. Dynamische Seiten werden durch Programmskriptabläufe und Datenbankabfragen zusammengestellt, wodurch eine große Flexibilität gegeben ist. Der Nachteil liegt darin, dass der Seitenaufbau länger dauert als bei statischen Seiten, besonders wenn viele Zugriffe gleichzeitig stattfinden und die Datenbank jeden einzelnen Zugriff der Reihe nach abarbeitet.

E-Commerce
(Elektronischer) Handel mit Waren über das Internet. Editor 1. Eine Person, die Texte oder Bilder bearbeitet (Redakteur). 2. Ein Programm, mit dem Texte oder Bilder bearbeitet werden (z.B. Artikeleditor).

E-Learning
Ausbildung und Lernen mit Hilfe digitaler Systeme. Es gibt CBT (Computer Based Training), das auf einem PC ausgeführt wird, und WBT (Web Based Training) über das Internet. dass für die Übertragung in einer Netzwerkverbindung Webseiten aufgerufen werden sollen.

Infopack
siehe Informationspaket.

Informationspaket
Ein Dossier, das aus Fakten und einer Sammlung von Links zu Artikeln rund um ein Schwerpunktthema zusammengesetzt ist. In einem Infopaket können auch Faktenboxen mit Basisfakten zum Thema eingebaut werden.

Informationstyp
Ein bewußt absktrakter Begriff zur Definition der Eigenschaften und Inhalte, die ein elektronisches Dokument haben soll. Zu den „Pflichten“, die in einem Typ zu definieren sind, gehören der Eigentümer (Berechtigung), Inhalte (Content-Elemente, Artikel, Kategorien, Formulare, etc.) und deren Präsentation (TemplateEinstellungen), alles in einen gemeinsamen Zusammenhang (z.B.Container) gestellt. Falls bei der Analyse festgestellt wird, dass mit den vorhandenen Mitteln die Pflichten des Typs nicht erfüllt werden können, z.B. weil Flash-Animationen oder besondere Funktionen darin vorkommen sollen, so ist die Erzeugung eines neuen Typs möglich. Dieser Typ kann z.B. durch ein Skript umgesetzt werden, das in einer Datei abgelegt und anschließend wie andere Inhalte in einem Container integriert wird. Das Analysieren und Definieren von Informationstypen gehört zu den wichtigsten Aufgaben in einem Pflichtenheft.

Internet
Weltweites Netzwerk (www = World Wide Web). Eine Verbindung vieler einzelner kleiner Netzwerke über Telefonleitungen, Glasfaserkabel, Breitbandkabel, Richtfunk und Satelliten. Intranet Ein geschlossenes Netzwerk innerhalb eines Unternehmens, von außen nicht erreichbar.

Javascript
Eine Art Programmiersprache, die für dynamische Effekte und kleinere Programmabläufe verwendbar ist, und deren Rechenvorgang zumeist im Rechner des Besuchers ausgeführt werden (clientside).

Journalistische Textform
Schlagzeile, Meldung, Nachricht, Bericht, Reportage, Kommentar. Daneben die Textform für Journalisten: Pressemeldung.

JPEG, JPG
Joint Photographic Expert Group. Übliches Bildformat für das Internet, wo die Bilder möglichst wenig Kilobyte haben sollen. Gut für Fotos, weniger gut für Grafiken geeignet, bei denen die Kompression durch GIF oft bessere Resultate erzielt.

Kommentar
Textform, die im Gegensatz zu den anderen journalistischen Textformen die eigene Meinung des Verfassers ausdrückt. Deshalb sollte ein Kommentar immer deutlich als solcher gekennzeichnet und von der anderen Berichterstattung abgegrenzt werden. Ein ironisch gehaltener Kommentar ist der Stilform nach eine Glosse.

LAMP
Linux, Apache, MySQL, PHP. Siehe auch Plattform.

Lastenheft
Ergebnisdokument der Planungsphase bei Projekten, in dem alle Basisanforderungen zusammengefasst werden. Das Lastenheft ist ein „grobes Pflichtenheft“.

Lebenszyklus
Festgelegte Stadien, die ein Artikel im Rahmen eines Content Managements durchläuft: Neuanlegen – Bearbeiten – Freigeben – Veröffentlichen – Deaktivieren – Archivieren – Löschen.

Life Cycle
Lebenszyklus.

Login
Anmelden im System. Die Anmeldung erfolgt durch Angabe des Benutzernamens (User Name) und des Kennwortes (Password). Bei Redaktion.biz gibt es eine zusätzliche Authentifizierung, falls nicht ordnungsgemäß ausgeloggt wurde, ein Fehler auftrat, oder der Benutzer von einer nicht sicheren Internetverbindung (InternetCafé) kommt. Dabei muss das sog. Security Password angegeben werden.

Logout
Abmeldung von dem System. Die Sitzung (Session) wird beendet und der Benutzer ordnungsgemäß aus dem System ausgecheckt.

Migration
Überführen eines Datenbestandes oder Datensystems in ein anderes.

Meldung
Eine journalistische Textform, in der ein aktuelles Ereignis in kürzest möglicher Form mitgeteilt wird. Sie sollte die W-Fragen beantworten, muss es aber nicht, besonders bei einer EilMeldung (Flash) , bei denen die Umstände ungeklärt sind.

Metadaten
Metadaten sind Informationen zur Klassifizierung und Indexierung von elektronischen Dokumenten. In Webseiten befinden sich die Metadaten im Kopfbereich der Seite und geben Auskunft über Sprache, Art und Codierung des Dokuments.

Nachricht
Eine journalistische Textform, mit der sachlich über ein aktuelles Geschehnis berichtet wird, wobei möglichst die W-Fragen beantwortet werden. Eine Nachricht ist kürzer als ein Bericht und länger als eine Meldung.

PDF
Portable Document Format. Ein von der Firma Adobe® entwickeltes Dateiformat, mit dem plattformübergreifend Dokumente und Bilder layoutgetreu dargestellt werden können. Man benötigt zum Lesen den Acrobat Reader®, der kostenlos heruntergeladen werden kann.

Personalisierung
Anpassungsmöglichkeiten in einem Benutzerprofil für persönliche Voreinstellungen.

Pflichtenheft
Anforderungsspezifikation, in der die Eigenschaften und Funktionen eines Systems vorab beschrieben werden. Auch Sollkonzeptbeschreibung genannt. Ein Pflichtenheft kann beispielsweise folgende Struktur haben:

  1. ZIELBESTIMMUNG
    („Must have“,„Should have“, „Nice to have“ sowie Abgrenzung („No need“)
  2. PRODUKTEINSATZ
    (Anwendungsgebiet, Zielgruppen, Betriebsbedingungen)
  3. PRODUKTUMGEBUNG
    (Hardware, Software, Schnittstellen, Proprietärlösungen)
  4. PRODUKTFUNKTIONEN
    (Informationstypen, Multimedia)
  5. PRODUKTDATEN
  6. PRODUKTLEISTUNGEN
  7. PRODUKTANFORDERUNGEN
    Plattform, Oberfläche
  8. QUALITÄTSBESTIMMUNGEN
  9. SZENARIEN DER TESTPHASE
  10. ENTWICKLUNG
    Hardware, Software, Personal
  11. ERGÄNZUNGEN
    z.B. spezifische Bedingungen, Glossar etc.


PHP
Professional Hypertext Preprocessor. Programmiersprache für serverseitige Skriptprogramme.

Pixel
Bildpunkt. Kleinste adressierbare Einheit auf einem Bildschirm. Die Bildschirmauflösung wird in Pixel angegeben. Bildmaße werden im Web stets in Pixel angegeben.

Plattform
So wird die Betriebstechnik und Software bezeichnet, mit der ein System läuft (z.B. Windows®, Mac®, Unix, Linux). Redaktion.biz läuft auf der Plattform Linux mit ApacheServer, MySQLDatenbank und PHPSkriptsprache, kurz LAMP.

Pressemeldung
Mitteilung eines Unternehmens oder einer Organisation an die Medien mit dem Ziel, eine Berichterstattung zu bewirken. Wenn Sie PMs zu schreiben haben, hier die Grundregeln: Journalisten sehen zuerst auf die Überschrift. Falls die nicht zieht, können Sie den Rest Ihrer PM getrost vergessen. Beantworten Sie sämtliche W-Fragen in einer Reihenfolge, die dem Interesse des angeschriebenen Journalisten entspricht, wichtiges zuerst! Geben Sie bei vertiefenden Infohinweisen zu Ihrer Website einen DeepLink an, der direkt zur Infoseite führt. Falls Sie die PM per Fax verschicken, darf der DeepLink nicht zu kompliziert sein. Vergessen Sie auf keinen Fall den Ansprechpartner für Rückfragen samt Telefon und Faxnummer und seien Sie dann auch erreichbar. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass ein Journalist sich die Telefonnummer zu Ihnen schon selbst suchen wird – er wird es nämlich nicht tun, wenn Sie nicht gerade weltbewegendes mitzuteilen hatten. px Pixel.

Reaktionstext
Ein Text, mit dem auf ein bestimmtes interaktives Ereignis innerhalb des Webauftritts eingegangen wird. So wird z.B. das Abschicken einer Mitteilung in einem Kontaktformular behandelt („Vielen Dank für Ihre Mitteilung“...)

Redakteur
Ein Benutzer, der die Texte anderer Benutzer redigieren, freischalten und löschen darf (vgl. Rolle)

Reportage
Eine umfassende journalistische Untersuchung. Sie kann im Unterschied zur Nachricht und zum Bericht nicht nur länger sein, sondern darf auch persönliche Färbung enthalten und sollte verschiedene Gesichtspunkte erläutern. Vgl. journalistische Texte.

Rolle
Die Rollen für Benutzer von Redaktion.biz sind Autor, Redakteur, Superuser, Webmaster der Arbeitsgruppe, Unternehmensbereichsadministrator und Systemadministrator. Daneben gibt es ggf. noch Entwickler.

Schlagzeile
Eine Überschrift ist als Schlagzeile tauglich, wenn Sie Interesse weckt.

Security Password
Zusätzliche Authentifizierung beim Login.

Session
Sitzung. So wird der Zeitraum und die Tätigkeit bezeichnet, die ein Benutzer zwischen Login und Logout im System durchläuft. Sessions werden durch Cookies markiert.

Simultanpublizierung
Parallel in verschiedenen Sprachen veröffentlichte Versionen eines Originaltextes. Redaktion.biz bietet ein umfassendes ZusatzModul für solche mehrsprachigen Webauftritte.

Sitemap
Übersicht über die vorhandenen Webseiten eines Webauftritts. Skalierbarkeit Eigenschaft eines Systems, das „Mitwachsen“ kann, wenn eine Organisation sich vergrößert oder verkleinert oder neue Anforderungen entstehen. Redaktion.biz ist in beide Richtungen skalierbar.

Source Code
Quellcode. Das „Innenleben“ eines elektronischen Dokuments oder Programms. Enthält neben dem Text Programmfluss und Formatanweisungen.

SQL
Socket Query Language. Sprache zur Datenbankabfrage. Statische Seite Webseite, die als physikalisch vorhandene Datei auf einem Webserver zum Abruf bereit steht, und ggf. vielen Besuchern gleichzeitig angezeigt werden kann. Vgl. dynamische Seite.

Stellvertreterregel
Ein Benutzer kann für die Dauer einer zeitlich begrenzten Abwesenheit seine eigenen Rechte auf einen von ihm benannten anderen Benutzer übertragen.

Staging
Workflow, bei dem zunächst die neu eingespeisten Inhalte redaktionell geprüft und ggf. redigiert werden, um dann erst publiziert zu werden. Bei größeren Webauftritten werden die Inhalte auf einem nichtöffentlichen Produktionsserver vorbereitet und geprüft. Sobald alle Inhalte freigeschaltet und die Resultatseiten zufriedenstellend aussehen, wird alles auf den Liveserver „hochgeschoben“, d.h. die Seiten werden auf dem öffentlich zugänglichen Webserver aktualisiert.

Super User
Benutzer, die etwas mehr Computerinteresse als andere haben, und daher mehr Einblick in Computersysteme haben. Sie können in Redaktion.biz fortgeschrittene Einstellungen vornehmen, ohne Administrator sein zu müssen. Gute Super User stehen den Kollegen hilfreich zur Seite, und haben immer einen Tipp oder Trick zur Lösung eines Problems parat. Vgl. Rolle.

Systemadministrator
Ein Administrator, der Rechte hat, die grundlegenden Einstellungen (Setup) eines Systems zu bestimmen, und der ggf. den Quellcode in Systemdateien einsehen und modifizieren darf. Vgl. Rolle.

Syndicating
Übernahme oder Austausch von Inhalten. Ist mit Redaktion.biz in beide Richtungen möglich. Inhalte anderer Webauftritte können mit einer in Container integrierten Funktion automatisch abgerufen und angezeigt werden. Eigene Inhalte können anderen Websites sehr komfortabel über einzeilige Javascriptcodes als Ticker und Teaser zur Verfügung gestellt werden.

Tag
Marke, mit der in einer Webseite Formatierungsbefehle und Linkanweisungen angegeben werden, z.B. für fette Schrift.

Teaser
Schlagzeile oder Anreißertext, mit dem zum Weiterlesen gelockt werden soll. Bei Redaktion.biz können Teaser auch als Banner gestaltet und auf fremden Websites integriert werden (Syndicating).

Template
Formatvorlage, mit deren Hilfe Verhalten und Aussehen von Artikeln oder Kategorien gesteuert wird.

Ticker
Mehrzeilige nachrichtenmäßig gehaltene Box mit den neuesten Meldungen (die aus den neuesten Schlagzeilen einer Kategorie bestehen). Bei Redaktion.biz können Ticker auch auf fremden Websites integriert werden (Syndicating).

Tree
Baumstruktur.

URI
Uniform Resource Information verweist auf den URL.

URL
Uniform Resource Locator. Die aufzusuchende Internetadresse, z.B. http://www.redaktion.biz.

Versionierung
Automatische Kopie der ursprünglichen Version eines Dokuments in dem Zustand in dem dieses sich vor der Änderung befunden hat. Im Unterschied zum Backup wird nicht die aktuelle, sondern die „alte“ Version eines Dokumentes gesichert. Dies geschieht u.a., um auf frühere Versionen zurückgreifen zu können, aber auch, um beweisen zu können, welche Inhalte zu bestimmten Zeitpunkten auf einer Webseite veröffentlicht waren.

WCMS
Web Content Management System. Ein System, das Inhalte auf einem oder mehreren Webservern dynamisch verwaltet und diese im Internet oder Intranet veröffentlicht.

Webpräsenz
Der gesamte Internetauftritt einer Person/Organisation oder eines Unternehmens mit sämtlichen Webseiten. Auch Webauftritt.

Webseite
Eine einzelne Seite innerhalb einer Webpräsenz. Dies kann eine Datei (statische Seite) oder eine dynamische Seite sein.

Website
siehe Webpräsenz.

W-Fragen
Was, Wann, Wo, Wer, Wie, Warum, Welche Quelle.

XHTML
Die parallel zur 4. Generation von HTML angewandte Webseitensprache. Sieht „Wohlgeformtheit“ vor, d.h. unter anderem, dass jeder Tag auch geschlossen werden muss. Dabei müssen auch sog. DokumententypDefinitionen (Doctype Definitions, DTD) verwendet werden.

XML
Extensible Markup Language. XML ist eine sehr flexible MetaAuszeichnungssprache, die im Gegensatz zu HTML nicht nur grafische Strukturen, sondern auch inhaltliche Strukturen verarbeiten kann. Die CSSStylesheets bei HTML sind bei XML die XSLTDokumente.

Zusätzliche Informationsfelder
Bei Redaktion.biz hat jeder Artikel 20 zusätzliche, frei belegbare Textelemente, in denen z.B. Links, Metainformationen oder Produkteigenschaften eingetragen werden können.

In diesem kurzen Glossar werden die wichtigsten Begriffe rund um das CMS erklärt...

Glossar von A - Z

Was muss ich beim Reservieren von Domainnamen beachten?

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Wie schreibe ich gute Texte?

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